Bücher von J. U. Pope

Kategorie: Über mich

Jahresrückblick 2025

Rückblick auf das Jahr 2025

Meine Selbständigkeit als Autorin hat im Jahr 2025 erheblich an Fahrt aufgenommen.

Auf dem Titelbild meines Rückblickes ist meine Kaffeetasse zu sehen. Am Kai von Pylos, ein Städtchen im Westen der Peloponnes, Griechenland. Viele Texte habe ich dort geschrieben, das Mittelmeer immer nah dabei.
Im Januar wurde die neue Broschüre von Busse-Yachtshop veröffentlicht. Dafür hatte ich im Herbst das Layout erstellt und das Lektorat übernommen.
Im Februar ging der zweite Band der Reihe: „Vier Pfoten auf dem Meer“ in den Druck und in die Buchläden. Bordkater Konrad erlebt seine Abenteuer mit dem Beagle Toke auf der Ostsee.

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Newsletter

Auf einem Segelschiff wird ein Logbuch geführt. Täglich werden Wetterverhältnisse, Position des Schiffes mit Uhrzeit eingetragen. Und natürlich besondere Ereignisse. Wir führen seit 20 Jahren auf See Logbuch. Das Wort „Blog“ ist davon abgeleitet. Es kommt vom Logbuchführen im Worldwideweb, abgekürzt: Weblog(buch), heute nur noch: Blog. 

Auf meiner Homepage führe ich einen Blog, ich berichte über meine neuen Bücher, über neue Projekte, neue Reisen, Buchmessen, Veranstaltungen, kommende und vergangene. Über mein Autorinnenleben.

Auf www.jupstexte.de findest du außerdem ein Kapitel über meine bisherigen Veröffentlichungen, eines über demnächst erscheinende Bücher und natürlich auch über mich und meinen Werdegang.

1882 nannte die Zeitung „New York Sun“ ihre wöchentliche Veröffentlichung: „Newsletter“. Der Begriff ist heute etabliert, auch meine Homepage verschickt einen Newsletter. Jeder neue Artikel wird damit druckfrisch per email versandt. 

Trage deine emailadresse auf der Homepage: www.jupstexte.de unter „Verpasse nichts!“ ein und du bekommst abundzu einen Brief mit einem Logbucheintrag zugeschickt. 

Ich freue mich auf dich!!

Deine Julia


Verpasse nichts!

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Frankfurter Buchmesse

Wir haben einen Wohnmobilparkplatz mitten in der Stadt gefunden und konnten uns noch so gerade in den überfüllten Shuttlebus quetschen. Auf der Messe angekommen, drängelten wir uns durch Halle 3 auf die Türen zur Agora, dem großen Innenhof zu. Auch hier standen Lesefans in ellenlangen Schlangen an, um Autogramme von ihren Lieblingsautoren zu ergattern. Und ich dachte, die Jugend liest nicht mehr, digitale Medien hätten den analogen Büchern den Rang abgejagt. Die Besucherzahlen dieser Buchmesse beweisen das Gegenteil. Darüber sollte ich froh sein. Wir wichen erstmal aus in die anderen Hallen. Internationale Aussteller haben es uns angetan. Wir reisten nach Schweden. Hier gibt es wundervoll illustrierte Kinderbücher. Dann nach Griechenland und blieben an einem Buch hängen, in dem ein Grieche über den Sinn des Lebens und den Weg zum Glück philosophiert. Griechenland, die Wiege der Philosophen, die müssen es wissen. Der Grieche vor Ort machte ein Foto von uns mit Buch und schenkte es uns anschließend. Und lud uns nach Athen ein, als er hörte, dass wir auf dem Weg dorthin seien.
Die Vorträge über Covergestaltung und Buchübersetzung haben wir versucht zu hören, aber die Menschenmassen ließen das nicht zu. Der Stand des Selfpublisherverbandes war auch in Halle 3, also wagten wir uns nochmal ins Getümmel. Am Stand wurden wir von Tamara herzlich in den Verband aufgenommen.

Nach dem Ausfüllen der Formulare gab es ein Willkommenspaket und ein Foto vor dem Plakat der Verbandzeitung für die social media. Mit platten Füßen, leeren Köpfen und vollen Herzen sind wir in unser fahrbares Heim zurückgekehrt. Meine Lesezeichen habe ich auf der Messe verteilt.

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Zauber der Bücher

Buchhandlungen sind magisch für mich, mein erstes Schülerpraktikum fand in einer Buchhandlung statt. Es war von Staubsaugen und Kaffeekochen geprägt, immerhin mitten im Zauber unzähliger Bücher. Nach dem Studium wollte ich in einem Verlag arbeiten. Ich suchte – damals noch im Telefonbuch -, begann bei ..A.. und fand: den Agimosverlag. Dort meldete ich mich und lernte Harald kennen. Später übernahm er den Buchladen Zapata, eine wundervolle linke Oase für interessante Begegnungen mit Büchern und Menschen.
Wenn ich den Laden betrete, komme ich in ein Bücherparadies. Links neben der Tür lädt eine thematisch wechselnde Büchertischtennisplatte zum Stöbern ein. Gesellschaftspolitisch relevante Bücher in den Regalen, auch antiquarische Bücher, seltene Exemplare, Selbstversorger Ratgeber, eine Welt neben der anderen hinter schmalen Buchrücken. Oft komme ich vor Geburtstagen in den Laden auf der Suche einem Geschenk für jemanden, der schon alles hat. Eine kurze Beschreibung des Geburtstagskindes genügt, schon hat Harald genau das passende Buch parat.

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