Bücher von J. U. Pope

Kategorie: Vorankündigung

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Schatzsuche auf Montecristo

Zeichnung MontecristoAber jetzt wirklich, ich spreche von einem Goldschatz. Klar ist im Übertragenen die Insel selber ein Schatz. Die Göttin Venus hatte doch der Legende nach sieben Perlen ihrer Kette ins Meer fallen lassen. Daraus bildeten sich sieben Inseln. Die größte davon ist Elba. Und eine weitere die Granitinsel Montecristo.
Der Schriftsteller Ferruzzi hat auf Elba die alten Einwohner nach Legenden befragt und ein Buch darüber verfasst. Einer der Alten auf Elba berichtete, dass es einen Mönch gab, der aufgeschrieben habe, dass um das Jahr 1000 ein Buch gefunden worden sei, in dem gestanden habe, dass sich

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Jups Schreibseminar

Welten werden zwischen zwei Buchdeckel verpackt. Ich stehe vor dem Bücherregal und sehe Buchrücken. Wenige Zentimeter dick. Und hinter jedem Buchrücken ist eine ganze Welt verpackt. Ich öffne das Buch, lese die ersten Sätze und verschwinde in eine neue Welt.
Für Außenstehende starre ich auf einzelne Wörter. Doch in meinem Kopf haben sich Bilder geformt, läuft ein Film ab, in dem ich verwoben bin mit ganzem Herzen, voll von Emotionen. Eingetaucht in eine neue Welt.
Klappe ich die Buchdeckel widerwillig zu, ist der Film auf Pause gestellt. Und ich stehle mir Inseln des Tages, um endlich weiterlesen zu können. Zum Ende des Buches lese ich langsamer. Damit die Geschichte nicht enden möge. Habe ich dann die letzte Seite gelesen und das Buch wieder in das Regal gestellt, ist es nicht einfach mehr nur ein Buchrücken. Beim Anblick der drei Zentimeter, die es Platz im Regal einnimmt, statte ich der Welt darin einen Besuch ab.
Ich sehe keine Buchrücken, wenn ich vor einem Bücherregal stehe. Ich sehe Welten. Und Abenteuer.
Als ich meinen ersten Roman schrieb, habe ich mir das nicht bewusst ausgedacht. Es war wie beschrieben: Ich schrieb eine Szene, dann sah ich im Kopf ein Bild der nächsten Szene, ich schrieb sie auf… und sah quasi, wie es weitergeht. Wenn ich mich an den Rechner setzte, wusste ich nie, wo mich die Geschichte hinführt. Es war, wie selber lesen.
Das gibt es. Aber es gibt auch die geplanten Geschichten. Einen Werkzeugkoffer, um eine spannende Geschichte zu schreiben.

Das möchte ich teilen.

Daher biete ich im kommenden Jahr Seminare rund um das Schreiben an.

Dabei richte ich mich in meinem ersten Seminar vor allem an Neugierige und Neulinge auf diesem Gebiet. An Menschen, die Lust haben zu schreiben, aber nicht so richtig wissen, wie. An Menschen, die ein Thema, vielleicht sogar schon eine Geschichte im Kopf haben, aber nicht wissen, wie sie beginnen sollen. Was wäre, wenn…?

Titel: Allem Anfang wohnt ein Zauber inne

Ort: online, über Zoom

Tag: 21.02.26

Zeit: 15.00 – 19.00 Uhr

Preis: 300 €

—> Anmeldung <—

Jahresrückblick 2025

Rückblick auf das Jahr 2025

Meine Selbständigkeit als Autorin hat im Jahr 2025 erheblich an Fahrt aufgenommen.

Auf dem Titelbild meines Rückblickes ist meine Kaffeetasse zu sehen. Am Kai von Pylos, ein Städtchen im Westen der Peloponnes, Griechenland. Viele Texte habe ich dort geschrieben, das Mittelmeer immer nah dabei.
Im Januar wurde die neue Broschüre von Busse-Yachtshop veröffentlicht. Dafür hatte ich im Herbst das Layout erstellt und das Lektorat übernommen.
Im Februar ging der zweite Band der Reihe: „Vier Pfoten auf dem Meer“ in den Druck und in die Buchläden. Bordkater Konrad erlebt seine Abenteuer mit dem Beagle Toke auf der Ostsee.

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Lesung mit Bildershow

Der Koch hatte sich eine vielfältige griechische Speisekarte ausgedacht. Wir bauten unsere Utensilien für die Lesung auf, verteilten Lesezeichen auf den Tischen und ließen den Abend dann kulinarisch beginnen. Etwa 30 Gäste hatten sich inzwischen im Restaurant versammelt. Der Käpt’n knipste die Leinwand an und beamte die farbenfrohen griechischen Fotos auf die Großleinwand. Ich las zu etwa zwanzig ausgewählten Stätten auf der Peloponnes den Blog: Im Buch die Kapitel: Vun nu, von heute, das was wir direkt an den Orten erlebt hatten. Zu einigen Spots meldete ich der Klugschieter und gab seinen Senf dazu. Zu einigen erzählte ich historische Fakten. So reisten wir an diesem dunklen Herbstabend in Plön zu grünen Olivenbäumen, türkisem Mittelmeer, zu dem Löwentor in Mykene, der versunkenen Stadt bei Epidaurus, schnorchelten noch einmal mit der Schildkröte.
Am 9. Januar wiederholen wir die Bilderreise in Kiel, schickt mir eine Email, wenn ihr teilnehmen wollt!

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Griechischer Abend in Plön

„Zu Beginn des langen Wochenendes, am Donnerstag, den 2. Oktober 2025, lädt das Restaurant Alte Schwimmhalle in Plön zu einem griechischen Abend ein.
Die Kieler Autorin J. U. Pope, liest aus ihrem Reisebuch: Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen, Schatzsuche auf der Peloponnes. Der Käpt’n präsentiert auf der Leinwand die Reiseroute und die besonderen Schätze, die die beiden mit ihrem Wohnmobil entdeckt haben.
Der Vortrag beginnt um 19 Uhr. Eintritt frei. Als Einstimmung gibt es ab 17 Uhr eine griechische Speisekarte des Restaurants, um sich kulinarisch auf den Abend einzustimmen.“

Adresse: Restaurant Alte Schwimmhalle am Schloss, Schlossgebiet 1a, 24306 Plön, info(ät)restaurantalteschwimmhalle(pkt)de

Ein paar Mal im Jahr treffe ich mich mit Freundinnen zum Spielen in Plön. Wir suchen uns ein Restaurant aus, bestellen Essen und spielen heimlich unterm Tisch mitgebrachte Kartenspiele. Bisher haben wir immer unauffällige Spiele mitgenommen, da die Restaurantbesitzer es nicht so gerne haben, wenn man ihre Tische mit so unnützem Kram, wie Spielen belegt. Beim letzten Treffen waren die Restaurants in der Fußgängerzone alle voll. Also wichen wir aus in das etwas idyllischer gelegene Restaurant „Alte Schwimmhalle“. Was für ein Glück! Denn hier steht sogar am Eingang ein Regal mit Brettspielen. Hier ist Spielen erwünscht!! Das wurde ein lustiger Abend, an dem wir mal ganz offen spielen durften. Meine Lektorin war dabei und wies mich darauf hin, dass dieses Restaurant ja eine Bühne hat. Und dass es sich wunderbar anböte für eine Lesung. „Los Julia, trau dich!“ Ich beförderte sie zu meiner Marketingleitung und zusammen gingen wir mutig zum Restaurantchef. Mike war gleich begeistert und plante schon eine griechische Speisekarte. Somit war es gebongt.
Also, kommt zahlreich, Mike und Ute kochen himmlisch!! Und der Käpt’n wird euch mit unseren Bildern auf der Großleinwand hundertprozentig nach Griechenland entführen.

Kalispera!

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Schatzsuche auf der Peloponnes, Griechenland

Wir waren wieder auf Reisen. Und haben viele spannende Orte auf der Peloponnes entdeckt. Daraus ist ein Reisebuch voller spannender Geschichten entstanden:
„Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen. Schatzsuche auf der Peloponnes, Griechenland.“
Die Peloponnes sind die südlichsten „Finger“ des griechischen Festlandes. Ursprünglich war der Landstrich eine Halbinsel, bis man den Kanal von Korinth gegraben hatte, seitdem ist sie eine Insel, im Osten und Westen über Brücken zu erreichen. Im Deutschen sagt man manchmal auch „der“ Peloponnes, aber im Grunde ist eine Halbinsel ja mit mit einem weiblichen Artikel belegt und im Griechischen wird auch „die Peloponnes“ gesagt. Also habe ich mich für diese Schreibweise entschieden.
Doch wollen wir nicht abschweifen, das Reisebuch ist noch im Korrektorat. Das ist die letzte Instanz vor der Veröffentlichung, das Buch geht also pünktlich zur Sommerreisesaison in den Handel.
In drei Abschnitten bekommt ihr Infos zu jedem Ort, ihr erfahrt wie der heutige Eindruck ist, dann werden historische Zusammenhänge erläutert. Abgerundet wird jedes Kapitel durch einen Anekdote oder Erklärung von Redewendungen, mythischen Zusammenhängen, relevanten Hintergrundinformationen.
Reist mit uns ins Land der Olivenbäume, ins Land der herzlichsten Menschen, nach Hellas!

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Reiseführer

Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen

Peloponnes

Griechenland ist eine Reise wert. Wenn es in Deutschland kalt und dunkel wird, sind die Temperaturen auf den Peloponnes wie im Sommer an der Ostsee. Außerdem gibt es viele interessante Dinge zu bestaunen. Alte Burgruinen aus der Mykenischen Zeit, um 1300 v. Chr., Zentren und Theater aus dem Antiken Griechenland, um 800 v. Chr., Burgen von den fränkischen Kreuzfahrern aus dem 13. Jahrhundert nach Christi. Wem das mit den alten Steinen zuviel ist, für den gibt es diverse Höhlen mit Stalaktiten und ohne, mit Führung auf Paddelbooten und ohne zu entdecken. Klöster in den Bergen, Lost Places. Und vor allem Olivenbäume. Wir haben einige dieser mythischen Plätze bereist und berichten davon. Erst berichtet der Käpt’n, wie es heute so ist, dann berichtet sin Fru, was historisch dazu gehört. Redewendungen und Göttergeschichten gehören natürlich auch dazu. 

Freut euch auf eine Lesereise in dieses wundervolle Land.

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