Bücher von J. U. Pope

Monat: April 2025

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Lesezeichen

Vor Buchmessen, Signierstunden und Lesungen habe ich immer ewig Zeit in Copyshops verbracht und meine Lesezeichen kopiert. Und mit einer Schneidemaschine zurechtgeschnitten. Lesezeichen sind die Visitenkarten der Autoren, praktisch, weil man für sie eine Verwendung hat. Eben als Lesezeichen in Büchern. Und sie so Immer wieder ins Auge fallen. Anders als Visitenkarten. Die stapeln sich im Portemonnaie, bis es zu dick wird. Dann landen sie auf dem Schreibtisch. Mit Glück an der Pinnwand, aber oft auch einfach im Altpapier. Das soll meinen Lesezeichen nicht so ergehen. Also gestalte ich sie hübsch und schneide fleißig. Bis ich auf die Idee gekommen bin, sie mir einfach fertig gedruckt und geschnitten ins Haus schicken zu lassen. Ich dachte immer, das ist mir zu teuer, aber in Wirklichkeit, ist es viel günstiger, kostet weniger Zeit und die Qualität ist viel besser als aus dem Copyshop an der Uni.
500 Stück habe ich drucken lassen. Auf der Vorderseite sind die beiden Katzenbüchern mit den Abenteuern von Lola und Konrad auf dem Segelboot abgedruckt, dazu ein Bild von unserem Segelboot, der Röde Orm.
Auf der Rückseite ist das Reisebuch: „Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen, Schatzsuche auf der Peloponnes, Griechenland“ abgedruckt, es ist noch nicht im Handel, aber schon im Korrektorat, also fast fertig. Und im unteren Teil mein Debütroman: Graukappen, Verschwunden in der anderen Dimension, ein Thriller! Mit einem Coverbild aus Marokko von der Sandsteinstadt: Ait Ben Haddu.
Dort waren wir im Sabbatjahr. Doch das ist eine andere Geschichte.
Das Bild von unserem zweiten fahrenden Zuhause, Giovanni (der Name des Erfinders von Fiat), ziert außerdem die Rückseite des Lesezeichens.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Druck und mit der Stärke der Pappe. Auf meiner nächsten Signierstunde bei Busse-Yachtshop kannst du eines bekommen! Außerdem ist eine Lesung im Futterhaus Eckernförde geplant. Auch dort schenke ich dir ein Lesezeichen. Die Termine erfährst du hier auf der Homepage.

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Von zentral zu dezentral

Newsletter, immer diese Werbung, von wegen News. Leider wird diese Idee, Neuigkeiten zu verbreiten immer mehr missbraucht, um Werbung zu verbreiten. Ich habe mich trotzdem für diesen Emailbrief entschieden, weil ich mich bei Meta ausklinken will.
Meta? Ja, das Großunternehmen von Mark Zuckerberg.

Erinnerst du dich an den Film: „The social network“ von 2010? Das war die Geschichte von Facebook. Ich fand den damals toll, die Möglichkeiten von Facebook, mit seinen vielen Gruppen großartig, um sich zu vernetzen. Später kamen Instagram und Threads dazu, Zuckerberg kaufte Whatsapp auf. Und vernetzte alle Daten miteinander. Eine Goldgrube.

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Newsletter

Auf einem Segelschiff wird ein Logbuch geführt. Täglich werden Wetterverhältnisse, Position des Schiffes mit Uhrzeit eingetragen. Und natürlich besondere Ereignisse. Wir führen seit 20 Jahren auf See Logbuch. Das Wort „Blog“ ist davon abgeleitet. Es kommt vom Logbuchführen im Worldwideweb, abgekürzt: Weblog(buch), heute nur noch: Blog. 

Auf meiner Homepage führe ich einen Blog, ich berichte über meine neuen Bücher, über neue Projekte, neue Reisen, Buchmessen, Veranstaltungen, kommende und vergangene. Über mein Autorinnenleben.

Auf www.jupstexte.de findest du außerdem ein Kapitel über meine bisherigen Veröffentlichungen, eines über demnächst erscheinende Bücher und natürlich auch über mich und meinen Werdegang.

1882 nannte die Zeitung „New York Sun“ ihre wöchentliche Veröffentlichung: „Newsletter“. Der Begriff ist heute etabliert, auch meine Homepage verschickt einen Newsletter. Jeder neue Artikel wird damit druckfrisch per email versandt. 

Trage deine emailadresse auf der Homepage: www.jupstexte.de unter „Verpasse nichts!“ ein und du bekommst abundzu einen Brief mit einem Logbucheintrag zugeschickt. 

Ich freue mich auf dich!!

Deine Julia


Verpasse nichts!

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Leipziger Buchmesse 2025

Mein neues Buch: Bordkater Konrad stand im Bücherregal auf der Leipziger Buchmesse!

Vom 27. – 30.03.25 tummelten sich wieder tausende Leseratten zusammen mit Fans der Comic Con in den Leipziger Messehallen. 

Bücher, soweit das Auge reichte, Vorträge, Lesungen. Dazwischen bunte verkleidete Comicgestalten. Es ist jedes Mal eine Reise wert. 

Der Selfpublisherverband baute ebenfalls wieder seinen Stand auf, die Bücherregale gefüllt mit Neuheiten aus der Autorenwelt. Hier stand zwischen Fantasy, Krimi und Liebesroman auch das Buch von Kater Konrad im Regal und hat sein Bestes gegeben, aus allen herauszuleuchten.

Jedes Jahr schicken die Autorinnen ihre Neuerscheinungen im Vorfeld an den Verband. Beim Aufbau Standes auf der Leipziger Buchmesse (Lbm) packen dann die Verbandsmitglieder hunderte von Päckchen aus und drapieren die Bücher in die Regale. Am Sonntag, dem letzten Tag der Messe, werden die Exemplare an die Besucher verschenkt. 

Ich freue mich auf die nächste Buchmesse, im Oktober in Frankfurt. Dort wird mein Reisebuch über die Peloponnes als Neuerscheinung im Regal stehen. 

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