Bücher von J. U. Pope

Schlagwort: Reisebuch

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Italien!

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Ab sofort ist das Reisebuch Elba im Handel erhältlich!

Freut euch auf neue Geschichten vom Käpt’n und seiner Fru. Diesmal sind wir mit ihrem Wohnmobil auf der Insel Elba unterwegs. Elba liegt an der Italienischen Westküste und gehört zur Toskana. Diese kleine Insel birgt unglaubliche Schätze! Von hier wurden die Granitsäulen nach Rom verschifft. Das Eisenerz für etliche Wirtschaftsbooms im Laufe der letzten dreitausend Jahren wurde hier abgebaut. Napoleon lebte und wirkte auf Elba. Die Insel ist außerdem ein Tauchparadies. Fische, Wracks, sogar Flugzeuge liegen vor Elbas Küsten unter der Wasseroberfläche. Die sechs Nachbarinseln bergen ebenfalls Geheimnisse: Der Schatz von Montecristo, die im Hafenbecken versunkene Villa von Giglio, die Strafkolonie auf Gorgona. Bei meiner Recherche bin ich auf unglaubliche Abenteuer gestoßen.
Ein Index hilft bei der Suche im Buch, die Koordinatenangaben bei der Suche an Land. Es gibt einen Überblick über die wichtigsten Feste auf der Insel, sowie einen Abriss über die Geschichte des Landes und ihre Mythologie.

Klappentext:
Der Käpt’n steht nah der Brücke auf der Fähre von Piombino nach Elba und sieht schon den sechseckigen Turm in der Hafeneinfahrt von Portoferraio. Er kann es kaum erwarten, an Land zu gehen. Das gelbe Haus von Napoleon strahlt in der Sonne. Wir haben von unterirdischen Minen gehört, Eisenbergwerken, von Edelsteinen und einer Seilbahn hinter Gittern. Von römischen Villen, Granitsäulen, Liebesgeschichten, gesunkenen Schiffen und Strafkolonien.

Das Eisenbergwerk erkunden wir in einem alten ungefederten Landrover. Der Käpt’n bekommt einen Helm aufgesetzt, um den Bergstollen zu erkunden. Er bekommt einen Hammer in die Hand gedrückt, um Diamanten zu finden. Das gefällt ihm sehr. Auf der Hut vor Vipern und Wildschweinen wagen sich der Käpt’n und sin Fru auf Schatzsuche auf dieser kleinen Insel und ihren sechs Geschwistern vor der toskanischen Küste.

Veröffentlicht am 21.02.26

ISBN 9783695602377
19,99 €
128 Seiten
Taschenbuch
Tolino-media

Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen, Peloponnes, Taschenbuch

Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen, Elba, Taschenbuch

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Lesung in Kiel

Am 9. Januar 2026 haben wir im Rahmen des Winterprogramms des Segelvereins zu unserer zweiten Lesung eingeladen. Wir verwandelten das Seglervereinsheim des Segelhafen Schwentine in Kiel in eine griechische Oase. Das Fingerfood-buffet war bestückt mit Oliven, Sesamsnacks und Salzstangen. Dazu gab es frisches Brot, das mit Olivenöl beträufelt und Salz und Pfeffer bestreut zum Renner wurde. Das Olivenöl hatten wir im Frühjahr direkt aus Griechenland mitgebracht.
Griechische Flaggen schmückten den Saal. Auf einer Großleinwand zeigten wir Bilder von der Peloponnes, während ich aus dem Reisebuch ausgewählte Anekdoten vorlas.
In der Pause erklang griechische Musik. Trotz der Wettervorhersage, die einen fetten Schneesturm prognostizierte, kamen etwa 30 Menschen, die Lust auf einen Sommermoment im Schnee hatten.
Im Anschluss signierte ich einige Bücher, während der Käpt‘n das Mythos-Bier verteilte.
Ich danke allen, die da waren, für den gelungenen Abend.
Ich habe sogar einige Rückmeldungen erhalten:
„Das war richtig schön! Ihr seid echt Naturtalente!“
„Der Vortrag war sehr schön, gut gestaltet, lebhaft, toll vorgetragen.“
„Ein schöner, lustiger und interessanter Vortrag, vielen Dank!“

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Wochenmarkt in Griechenland

Heute waren wir auf dem Wochenmarkt in Nafplio. Das ist ein buntes Treiben: zwischen den Ständen mit Obst, Gemüse, Nüssen, Oliven, Wein, Honig, Olivenöl, Fisch, Klamotten und Haushaltswaren wuselt man international umher. Alles, auch das Honigglas, wird in bunte Plastiktüten verpackt.

Der Markt ist ein Treffpunkt zum Quatschen, um Neuigkeiten auszutauschen, zum Sehen und Gesehen werden. Das war schon im antiken Griechenland so. Der Marktplatz, die Agora war ein Versammlungsort. Neben Lebensmitteln wurden hier Nachrichten ausgetauscht, gar Reden gehalten und Feste veranstaltet.

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Frankfurter Buchmesse ´25

Auf zur Frankfurter Buchmesse! Dieses Jahr schaffen wir es, schon am Donnerstag Abend in Frankfurt zu sein. Wir hoffen, dass der Freitag, zumindest der Vormittag nicht so voll ist, wie am Wochenende. Mit der Straßenbahn fahren wir direkt vor das Messegelände. „Die ganze Welt der Storys“ soll sich in diesen Hallen befinden, wirbt ein Plakat zumindest vor denselben. Wir mischen uns unter das leseinteressierte Volk. Und davon ist doch eine ganze Menge vorhanden. Den Messeplan studierend stellt sich heraus, dass sich alles wieder in Halle 3 ballt. Die Verlage mit ihren Autoren und die Buchläden, eben die Aussteller, die viel Publikum anziehen. Auch wir betreten die Halle und suchen den Stand des Selfpublisher-Verbandes. Dieser wurde vor 10 Jahren von Autoren gegründet mit dem Ziel, verlagsunabhängige Autoren zu unterstützen. Als ich begann zu veröffentlichen, bin ich in den Verband eingetreten. Ihr kennt das ja, gemeinsam ist man stärker.

Da stehen wir nun, der Käpt’n und ich vor dem Stand. Viele Interessierte drängeln sich vor den Bücherregalen. Jede Neuerscheinung der Mitglieder bekommt einen Platz in dem begehrten Bücherregal auf der Messe.

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Lesung mit Bildershow

Der Koch hatte sich eine vielfältige griechische Speisekarte ausgedacht. Wir bauten unsere Utensilien für die Lesung auf, verteilten Lesezeichen auf den Tischen und ließen den Abend dann kulinarisch beginnen. Etwa 30 Gäste hatten sich inzwischen im Restaurant versammelt. Der Käpt’n knipste die Leinwand an und beamte die farbenfrohen griechischen Fotos auf die Großleinwand. Ich las zu etwa zwanzig ausgewählten Stätten auf der Peloponnes den Blog: Im Buch die Kapitel: Vun nu, von heute, das was wir direkt an den Orten erlebt hatten. Zu einigen Spots meldete ich der Klugschieter und gab seinen Senf dazu. Zu einigen erzählte ich historische Fakten. So reisten wir an diesem dunklen Herbstabend in Plön zu grünen Olivenbäumen, türkisem Mittelmeer, zu dem Löwentor in Mykene, der versunkenen Stadt bei Epidaurus, schnorchelten noch einmal mit der Schildkröte.
Am 9. Januar wiederholen wir die Bilderreise in Kiel, schickt mir eine Email, wenn ihr teilnehmen wollt!

Dschungel

Vom eBook-Dschungel

Nach wochenlangem Layouten ist ein wunderschönes Exemplar des Reisebuches: Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen – Schatzsuche auf der Peloponnes, Griechenland entstanden. Als PDF, als Printausgabe.
Ich dachte mir, wie fein, jetzt kann ich das prachtvolle Layout doch ebenso prachtvoll in ein Ebook umwandeln, damit es Reisende mit wenig Platz unterwegs auch prima auf ihrem Tablet oder E-Reader lesen können.
Wenn du denkst, du denkst.. nichts da. Auf tolino-media kann man word-Dateien oder Epub – Dateien hochladen. Ich wandle also mein fein gestaltetes Buch direkt aus dem Layoutprogramm in ein Epub um (den Knopf gibt es) – aber leider wird das ganze Layout komplett zerschossen. Die Bilder tanzen im Text an Stellen, an die sie nicht gehören.

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Infoplakat des ersten Reisebuchs

Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen, Schatzsuche in Griechenland, Peloponnes.

Dieses Info-Plakat enthält alle wichtigen Details zu unserem Reisebuch, die für Buchhändlerinnen und Buchhändler von Bedeutung sind.
Als Bannerbild seht ihr eine in Stein gehauene Treppe, die zu einer Badestelle in Ermioni, auf dem östlichsten Finger der Peloponnes führt.
Das Hintergrundbild im unteren Teil des Waschzettels zeigt die sogenannte Ochsenbauchbucht bei Pylos, auf dem westlichsten Finger der Peloponnes.
Eine Kurzbeschreibung des Reisebuches verrät etwas über den Inhalt und den Aufbau. Der Klappentext ist abgedruckt, außerdem die ISBN – Nummer, über die das Buch im Handel gut zu bestellen ist. Eine Kurzvita der Autorin, mit Foto und Kontaktadresse gehören auf den Waschzettel und ihre bisherigen Veröffentlichungen.
Den Waschzettel gibt es als PDF per email oder als gedrucktes Plakat per Post auf Anfrage.

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Veröffentlicht!!!

Das neue Buch ist im Buchhandel:

Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen, Schatzsuche auf der Peloponnes, Griechenland, Ein Reisebuch, Band 1

Wir haben zwei Jahre lang vor Ort recherchiert, fotografiert, Eindrücke gesammelt, in Blogtexte verwandelt, historische Hintergründe und ortstypische Traditionen recherchiert. Bilder gezeichnet von den Sehenswürdigkeiten, in denen nicht fotografiert werden durfte. Dann layoutet, gesetzt, Korrektur gelesen, Probedrucke anfertigen lassen, wieder korrigiert. Einem renommierten Kreis an Testlesern gegeben, Lektoriert, korrigiert, gesetzt, konlektoriert. Jetzt ist es soweit, das Buch ist an den Buchhandel übergeben.

Es ist ein Reiseführer der besonderen Art geworden. Da das Wort „Reiseführer“ die Vollständigkeit aller Sehenswürdigkeiten im Land impliziert, haben wir es „Reisebuch“ und „Schatzsuche“ genannt. Denn es sind längst nicht alle Sehenswürdigkeiten verzeichnet. Rund 70 Schätze auf der Peloponnes werden mit Humor und fundiertem historischen Hintergrund beschrieben. Mit der nummerierten Landkarte, dem ausführlichen Index und den Koordinaten lässt es sich sowohl im Buch, als auch vor Ort zielsicher navigieren.

J. U. Pope
Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen,
Schatzsuche auf der Peloponnes, Griechenland,
Ein Reisebuch, Band 1

Taschenbuch Ausgabe: 19,99 Euro
180 Seiten

ISBN: 9783759279064

 

Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen, Peloponnes, Taschenbuch

Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen, Peloponnes, Taschenbuch

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Schatzsuche auf der Peloponnes, Griechenland

Wir waren wieder auf Reisen. Und haben viele spannende Orte auf der Peloponnes entdeckt. Daraus ist ein Reisebuch voller spannender Geschichten entstanden:
„Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen. Schatzsuche auf der Peloponnes, Griechenland.“
Die Peloponnes sind die südlichsten „Finger“ des griechischen Festlandes. Ursprünglich war der Landstrich eine Halbinsel, bis man den Kanal von Korinth gegraben hatte, seitdem ist sie eine Insel, im Osten und Westen über Brücken zu erreichen. Im Deutschen sagt man manchmal auch „der“ Peloponnes, aber im Grunde ist eine Halbinsel ja mit mit einem weiblichen Artikel belegt und im Griechischen wird auch „die Peloponnes“ gesagt. Also habe ich mich für diese Schreibweise entschieden.
Doch wollen wir nicht abschweifen, das Reisebuch ist noch im Korrektorat. Das ist die letzte Instanz vor der Veröffentlichung, das Buch geht also pünktlich zur Sommerreisesaison in den Handel.
In drei Abschnitten bekommt ihr Infos zu jedem Ort, ihr erfahrt wie der heutige Eindruck ist, dann werden historische Zusammenhänge erläutert. Abgerundet wird jedes Kapitel durch einen Anekdote oder Erklärung von Redewendungen, mythischen Zusammenhängen, relevanten Hintergrundinformationen.
Reist mit uns ins Land der Olivenbäume, ins Land der herzlichsten Menschen, nach Hellas!

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Lesezeichen

Vor Buchmessen, Signierstunden und Lesungen habe ich immer ewig Zeit in Copyshops verbracht und meine Lesezeichen kopiert. Und mit einer Schneidemaschine zurechtgeschnitten. Lesezeichen sind die Visitenkarten der Autoren, praktisch, weil man für sie eine Verwendung hat. Eben als Lesezeichen in Büchern. Und sie so Immer wieder ins Auge fallen. Anders als Visitenkarten. Die stapeln sich im Portemonnaie, bis es zu dick wird. Dann landen sie auf dem Schreibtisch. Mit Glück an der Pinnwand, aber oft auch einfach im Altpapier. Das soll meinen Lesezeichen nicht so ergehen. Also gestalte ich sie hübsch und schneide fleißig. Bis ich auf die Idee gekommen bin, sie mir einfach fertig gedruckt und geschnitten ins Haus schicken zu lassen. Ich dachte immer, das ist mir zu teuer, aber in Wirklichkeit, ist es viel günstiger, kostet weniger Zeit und die Qualität ist viel besser als aus dem Copyshop an der Uni.
500 Stück habe ich drucken lassen. Auf der Vorderseite sind die beiden Katzenbüchern mit den Abenteuern von Lola und Konrad auf dem Segelboot abgedruckt, dazu ein Bild von unserem Segelboot, der Röde Orm.
Auf der Rückseite ist das Reisebuch: „Der Käpt’n und sin Fru auf Reisen, Schatzsuche auf der Peloponnes, Griechenland“ abgedruckt, es ist noch nicht im Handel, aber schon im Korrektorat, also fast fertig. Und im unteren Teil mein Debütroman: Graukappen, Verschwunden in der anderen Dimension, ein Thriller! Mit einem Coverbild aus Marokko von der Sandsteinstadt: Ait Ben Haddu.
Dort waren wir im Sabbatjahr. Doch das ist eine andere Geschichte.
Das Bild von unserem zweiten fahrenden Zuhause, Giovanni (der Name des Erfinders von Fiat), ziert außerdem die Rückseite des Lesezeichens.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Druck und mit der Stärke der Pappe. Auf meiner nächsten Signierstunde bei Busse-Yachtshop kannst du eines bekommen! Außerdem ist eine Lesung im Futterhaus Eckernförde geplant. Auch dort schenke ich dir ein Lesezeichen. Die Termine erfährst du hier auf der Homepage.

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